Schadensbegrenzung Down Under

Schadensbegrenzung Down Under Für Markus war der Ausflug an den Mount Panorama leider nicht so erfolgreich wie im vergangenen Jahr, die Einstufung des Audi R8 LMS war nicht optimal.

Im Freien-Training war schon zu merken das es dieses Jahr schwer werden würde. Der Audi war noch nie das Fahrzeug für die Top-Speeds, aber auf eine Runde passte es. Allerdings ließen im Qualifying dann alle die Sandsäcke in der Box und auf einmal war man weit weg von der Konkurrenz. Laurens Vanthor war im auf der letzten Rille unterwegs, es war aber nicht mehr als Platz 9 drin.

Markus Winkelhock, Laurens Vanthor und Alex Davison harmonierten das komplette Wochenende und bildeten eine Schlagkräftige Truppe. Doch die aktuelle Einstufung des neuen Audi R8 LMS ließ sie verzweifeln. Auf den Geraden hatten die Gegner Leichtes spiel und zogen einfach vorbei.

Den Start am Frühen Sonntag morgen übernahm Markus. Ohne größere Zwischenfälle kam er durch seinen Stint, allerdings verlor er ein paar Positionen. Im weiteren Verlauf des Rennens konnte man sich durch eine kluge Strategie nach vorne Kämpfen. Zwischenzeitlich stand für die Startnummer 2 ein Rundenrückstand auf dem Zeitenmonitor.

Kurze Zeit konnte man auch die Spitze übernehmen, doch nach einer Safety-Car-Phase zog die Konkurrenz davon und am Ende landete man auf Platz vier.

Nach den Rennen in Dubai und Bathurst beginnt für Markus in Kürze die „richtige“ Saison. Näheres zu seinem diesjährigen Programm wird hier bekannt gegeben.

 

Langstrecken-Hattrick und VLN Sieg

Langstrecken-Hattrick und VLN Sieg

Am vergangenen Wochenende gewann Markus, mit Pierre Kaffer und Kelvin van der Linde, bei den California 8h sein drittes Langstreckenrennen in dieser Saison. Zuvor war er noch in der VLN erfolgreich.

Verrücktes Finale

Verrücktes Finale

Das Blancpain GT Series Sprint Cup Finale bot wirklich alles was man zu einem dramatischen Finale benötigt. Mittendrin Markus und Will Stevens leider nicht ganz mit Happy End.