Defekte Antriebswelle stoppt Markus in Bathurst

Defekte Antriebswelle stoppt Markus in Bathurst
04.02.2018 - Es war ein spektakuläres 12-Stunden-Rennen am Mount-Panorama, für Markus endete es leider auf dem Abschleppwagen, statt auf dem Podest.

Der Start zum Klassiker erfolgte traditionell um 5:45 Uhr Ortszeit und begann im dunkeln. Der Audi R8 LMS mit der Startnummer 74 und dem Trio Haase, Mies und Winkelhock mischte von Anfang an ganz vorne mit.

Ab der fünften Rennstunde führte man das Rennen immer wieder an, je nach Boxenstopps. Das Fahrertrio lieferte eine tadellose Leistung ab und bewahrte in jeder Situation einen kühlen Kopf. Doch in der elften Rennstunde, Markus war zu diesem Zeitpunkt am Steuer, wurde der Audi auf einmal langsam und blieb stehen. Es fehlte der Vortrieb. Und Markus musste das Auto in Führung liegend abstellen.

Dies ist besonders bitter, da keiner im Team einen Fehler gemacht hatte und die drei sich einen Sieg verdient gehabt hätten. Aber hätte, wäre, wenn zählt im Motorsport nicht. Nach dem ersten Frust, konnten die drei dennoch erhoben Hauptes die Heimreise antreten, schließlich hat man dem Rennen einen Stempel aufgedrückt.

Come-back in der DTM

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Geringer Lohn für starke Aufholjagd

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