Zielflagge gesehen

Zielflagge gesehen
14.05.2018 - Die diesjährige Auflage des 24-Stunden-Rennens am Nürburgring hatte wieder einiges zu bieten, leider konnten Markus und seine Teamkollegen nicht ganz vorne mitfahren, am Ende belegte man Platz 12.

Schon in den freien Trainings und im Qualifying zeichnete sich ab, dass dieses Jahr der Kampf um den Sieg wohl ohne Audi stattfinden würde. Auch die Reifen waren wieder ein Thema. War man im trockenen bei der Musik, so konnte man bei nassen Bedingungen die Pace der Konkurrenz nicht mitgehen.

Das Rennen bot mal wieder sämtliche Facetten der Eifel auf. Bei strahlendem Sonnenschein gestartet, erfolgte am Sonntagmittag aufgrund von Nebel und Regen eine Unterbrechung. 

Der „Pink-Panther“ mit der #24 vom Audi Sport Team BWT startete von Platz 27 ins Rennen. Zwar zählt bei einem so langen Rennen der Startplatz nicht viel, aber man hatte so schon einiges vor sich.

Bei Anbruch der Dunkelheit lag man in den Top Ten. Doch nach einem Kontakt musste die Spurstange getauscht werden. Da war es vorbei mit einer guten Platzierung. Man gab aber nicht auf und kämpfte sich unter teilweise widrigen Bedingungen bei auf Platz 12 zurück.

"Das Wochenende lief nicht optimal für uns. Ich habe mich sehr darauf gefreut, aber wir waren leider aus unterschiedlichen Gründen nicht ganz vorne dabei. Im Trockenen war die Pace sehr gut, im Regen hatten wir etwas Schwierigkeiten mit den Reifen und haben dadurch Zeit verloren. Im Pflanzgarten hatte ich auf Intermediates noch einen Ausrutscher und die Spurstange musste gewechselt werden. Das war bereits unser zweiter Reparaturstopp. Betrachtet man den entstandenen Rückstand, ist Rang zwölf noch ein respektables Ergebnis."

24 Stunden Action im Herbst

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Stand der Dinge

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