Nachträglich Platz 3 am Nürburgring

Nachträglich Platz 3 am Nürburgring
23.07.2019 - Das diesjährige 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring bot einmal mehr alles was das Motorsportherz begehrt.

Für Markus und sein Team begann das Wochenende eigentlich recht ordentlich. Man musste sich noch für das Top-Qualifying eine gute Position erfahren. Im ersten Qualifying sah auch alles ganz gut aus, Platz 2 konnte sich sehen lassen.

Im zweiten Qualifying nahm dann das Unheil seinen Lauf, ein technischer Defekt stoppte den Audi mit der Startnummer #14 bereits in der ersten Runde. Das Auto konnte an die Box geschleppt werden und man schaffte gegen Ende des Zeittrainings noch eine fliegende Runde, dies war allerdings zu wenig.

Damit war die Ausgangslage denkbar schlecht. Platz 29 und keine blaue Lampe, die vor allem in der Nacht hilft da die anderen Fahrzeuge sehen hier kommt ein schnelles Fahrzeug.

Markus, René Rast, Christopher Haase und Marcel Fässler hatten nun eine Herkules-Aufgabe.

Die Devise lautete aus allem raus halten und die Nacht überstehen. Bereits nach 5 Stunden fand sich der silberne Sportwagen aus Ingolstadt in den Top 10. Eine clevere Boxenstrategie und konstant schnelle Runden machten dies möglich.

An der Spitze des Feldes mussten einige Autos federn lassen. Selten in den letzten Jahren gab es so viele Ausfälle und auch Unfälle der Spitzenautos.

Am morgen befand man sich so in den Top 5, mit Reichweite zum Podium, das auch zum greifen nahe schien, ehe man noch eine Zeitstrafe einfuhr. So kam man auf einem guten vierten Platz ins Ziel. Wenn man bedenkt von welcher Position man ins Rennen ging, kann man zufrieden sein.

Zwei Wochen nach dem Rennen, wurde dann noch der zweitplatzierte Manthey-Porsche aus der Wertung genommen. So landete an nachträglich doch noch in den Top 3.

Punkte in der Eifel

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