Podium und Punkte im GT Masters

Podium und Punkte im GT Masters 17.09.2018 - Nachdem der Verlauf der Saison im ADAC GT Masters für Markus in der ersten drei Rennen alles andere als erfreulich war, platze am Nürburgring der Knoten.

Der erste Lauf am Samstag war quasi fast schon wie immer, der Startplatz im hinteren Feld, Platz 31, starke Aufholjagd aber eben nur Platz 14 im Rennen. Da war wieder nur die positive Aufholjagd was man aus dem Rennen mitnehmen konnte.

Sonntagmorgen, Markus fuhr sein Qualifying, am Ende der Session fand man den Audi mit der Startnummer 24 auf der zweiten Position. Endlich passte auch mal im Qualifying alles. Das Ziel für das Rennen war schnell klar, das erste Podium für die 24 und die ersten Punkte der Saison sollten her.

Markus konnte am Start auch seine Position verteidigen und musste einige Angriffe abwehren, dadurch verlor er den Anschluss zum Spitzenreiter. Konnte aber den Audi R8 LMS zur Rennhalbzeit auf einem sicheren zweiten Platz an Mike David Ortmann übergeben. Dieser bekam im Verlauf des Rennens immer mehr druck vom heranstürmenden Mercedes auf Platz 3. Am Ende musste er den Mercedes ziehen lassen, da man auch mit abbauenden Reifen zu kämpfen hatte. Aber das Podium und auch die Punkte waren eingefahren. Und so lieferte auch die #24 ein gutes Ergebnis ab.

Weiter ging es in Zandvoort. Man wollte den positiven Schwung aus der Eifel mit an die Nordsee nehmen. Dies gelang auch hervorragend. Ortmann holte am Samstag sein bestes Qualifying-Ergebnis und stellte den R8 auf Platz 5.

Markus kam auf Platz 5 liegend nach dem Fahrerwechsel aus der Box und konnte sich in einem sehenswerten Manöver Platz vier sichern. Allerdings waren da die Top 3 schon enteilt und Markus konnte sich vom Rest absetzen, aber die Lücke nicht schließen. So schrammte man knapp am Podium vorbei. Aber der Trend hielt an.

Das zweite Rennen in Zandvoort nahm Markus von Platz 10 in Angriff. Im Verlauf des einstündigen Rennens leisteten sich beide Fahrer wieder keine Fehler und man konnte bis auf Platz sieben vorfahren. Damit punktete man nun drei Rennen in Folge.

Weiter ging es am Sachsenring. Am Samstag ging man wieder von den Top 10 aus ins Rennen, genauer gesagt von Platz 6. Das Rennen verlief wieder sehr ordentlich für die #24 und man sah die Zielflagge als siebter.

Am Sonntag ging Markus aus der zweiten Reihe von Platz vier ins Rennen. Allerdings sollte er nicht weit kommen. Im Getümmel der ersten Kurve wurde er nach außen gedrängt und schlitzte sich auch noch den Reifen auf, was ein paar Kurven später in einem spektakulären Dreher endete. Die Aktion ging zum Glück glimpflich aus, aber das Rennen war vorbei. Damit riss auch die Serie von vier Punkterängen in Folge.

Nun steht noch vom 21.-23.09. das Finale auf dem Hockenheimring an. Für Markus sozusagen ein Heimspiel. Denn die Strecke ist nur eine gute Stunde von seinem Wohnort entfernt

Kampf um die Pro-Am Meisterschaft in der Blancpain GT Serie

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Knapp vorbei und doch auf dem Podium

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